Drei Millionen Zuschauer sehen Lebensrechtsdrama

Quelle: idea.de

Vorschau auf 'Nur eine Handvoll Leben'. Foto: Youtube

Vorschau auf ‚Nur eine Handvoll Leben‘. Foto: Youtube

Berlin (idea) – Auf begeisterte Reaktionen christlicher Lebensrechtler ist der Fernsehfilm „Nur eine Handvoll Leben“ gestoßen, den die ARD am 23. März ausstrahlte.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob ein behindertes Kind geboren oder abgetrieben werden soll.

Zum Inhalt: Der Familie Winterhoff könnte es nicht besser gehen. Die Eheleute Annette und Thomas, die mit ihren beiden Töchtern aus erster Ehe im Vorort einer Großstadt leben, erwarten ein gemeinsames Kind. In der 22. Woche erfährt die junge Frau, dass es an einem seltenen, schweren Gendefekt leidet. Der Embryo soll Trisomie 18 haben. Der Schädel ist missgebildet. Die Lebenserwartung des Babys liegt bei ein paar Tagen, höchstens Wochen. Der behandelnde Arzt erklärt dem Ehepaar, 95 Prozent der Betroffenen würden sich für eine Abtreibung entscheiden. Doch die werdende Mutter sagt den Schwangerschaftsabbruch in letzter Minute ab. Sie will ihrem Kind die Entscheidung überlassen, wann es aus dem Leben scheidet. Das Mädchen wird geboren und stirbt wenige Tage später im Kreis der Familie. Rund drei Millionen Zuschauer verfolgten den Film zur besten Sendezeit ab 20.15 Uhr. [Weiterlesen]