Lebensschützer fordern: Abtreibungsklinik schließen!

Quelle: idea.de

Christiane Lambrecht. Foto: keine-lizenz-zum-toeten.de/

Christiane Lambrecht. Foto: keine-lizenz-zum-toeten.de/

München (idea) – Rund 150 Lebensschützer haben am 1. Juli vor der Abtreibungsklinik des Arztes Friedrich Stapf in München-Freiham demonstriert.

Sie forderten die Schließung der Einrichtung. Außerdem kritisierten sie scharf, dass der Münchner CSU-Schatzmeister und Immobilienunternehmer Hans Hammer dem Mediziner die Räumlichkeiten vermietet hat.

Zu der Kundgebung „Echte Hilfe für Mütter und Kinder – Zukunft statt Abtreibung“ hatten die Lebensrechtsorganisationen „Aktion Lebensrecht für Alle“ (ALfA) und der bayerische Landesverband der „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) aufgerufen.

Laut der CDL-Vorsitzenden in Bayern, Christiane Lambrecht (Murnau bei Garmisch-Partenkirchen), wollten die Teilnehmer „friedlich und mahnend“ auf das menschliche und ethische Drama der Abtreibung hinweisen. Sie beklagte, dass Frauen im Schwangerschaftskonflikt oft alleine gelassen und wegen fehlender Unterstützung regelrecht zur Abtreibung gedrängt würden. Als Symbol habe man 100 brennende weiße Kerze in Form eines leeren Kinderwagens aufgestellt. Während der Ansprachen der Lebensschützer habe Stapf [Weiterlesen]