Protest gegen Abtreibung von Ungeborenen mit Downsyndrom

Quelle: idea.de

Die Protestaktion fand zum fünften Mal vor dem Gebäude der Firma LifeCodexx statt. Foto: Josef Dichgans

Die Protestaktion fand zum fünften Mal vor dem Gebäude der Firma LifeCodexx statt. Foto: Josef Dichgans

Konstanz (idea) – Gegen die Abtreibung behinderter Kinder haben rund 60 christliche Lebensschützer am 20. Juli in Konstanz demonstriert.

Veranstalter war der baden-württembergische Landesverband „Christdemokraten für das Leben“ (CDL).

Die Protestaktion fand zum fünften Mal vor dem Gebäude der Firma LifeCodexx statt. Sie bietet einen Bluttest an, mit dem man neben dem Geschlecht bestimmen kann, ob ein Embryo beispielsweise Trisomie 21 (Downsyndrom) hat.

Mehr als 95 Prozent der betroffenen Kinder würden dann abgetrieben, sagte der CDL-Landesvorsitzende, Rechtsanwalt Josef Dichgans (Überlingen): „Der einzige Zweck des Tests ist es, Embryos schon vor der Geburt zu selektieren und zu verhindern, dass Kinder mit Downsyndrom oder anderen Chromosomen-Abweichungen überhaupt geboren werden.“ Dabei seien diese Kinder nicht krank. Sie würden oft abgetrieben, weil [Weiterlesen]