„Gebetszug“ christlicher Lebensrechtler gestört

Quelle: idea.de

Foto: europrolife.com

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Fulda (idea) – Rund 100 Christen haben am 3. September in der Innenstadt der osthessischen Stadt Fulda mit einem ökumenischen Gebetszug für das Lebensrecht ungeborener Kinder demonstriert.

Linke Protestierer hielten die Christen zweimal auf. Zu der Veranstaltung unter dem Motto „1.000 Kreuze für das Leben“ hatte das ökumenische Gebetsnetzwerk „EuroProLife“ eingeladen.

Die Gebetsmarschierer trugen weiße Holzkreuze mit sich, um daran zu erinnern, dass in Deutschland an jedem Werktag nach ihren Informationen etwa 1.000 ungeborene Kinder abgetrieben werden.

Wie der Vorsitzende von „EuroProLife“, Wolfgang Hering (München), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte, war die Gegendemonstration nicht angemeldet gewesen. Die Protestler hätten den Gebetszug mit Sitzblockaden und Sprechchören gestoppt. Sie riefen unter anderem: „Hätte Maria abgetrieben, wär’ uns Jesus erspart geblieben.“ Zu gewalttätigen Übergriffen kam es laut Hering nicht. Die Polizei habe die Blockade [Weiterlesen]