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	<title>CDL Sachsen</title>
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	<description>Christdemokraten für das Leben</description>
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		<title>BVL-Pressemitteilung zum Marsch für das Leben 2011: Mehr als 2200 Teilnehmer in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 13:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann freut sich über die wachsende Unterstützung des Lebensrechtes und dankt allen Teilnehmern des diesjährigen Marsches für das Leben „Der diesjährige Marsch für das Leben war ein großer Erfolg für den Lebensschutz in Deutschland. Mehr als 2200 Freunde des Lebens haben eindrucksvoll ein klares, sympathisches und entschiedenes Zeugnis für die Unantastbarkeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann freut sich über die wachsende Unterstützung des Lebensrechtes und dankt allen Teilnehmern des diesjährigen Marsches für das Leben</strong></p>
<p>„Der diesjährige Marsch für das Leben war ein großer Erfolg für den Lebensschutz in Deutschland. Mehr als 2200 Freunde des Lebens haben eindrucksvoll ein klares, sympathisches und entschiedenes Zeugnis für die Unantastbarkeit des Lebens gegeben und  gegen die Tötung ungeborener Menschen mitten in Berlin protestiert. Ich bin allen Teilnehmern, Helfern und Organisatoren sehr dankbar für dieses ebenso unübersehbare wie notwendige Bekenntnis zu einer Kultur des Lebens. Von  Jahr zu Jahr kommen mehr Menschen nach Berlin, um für die Heiligkeit des Lebens und eine wirkliche humane Gesellschaft zu werben. Das ist sehr gut! Und es ist sehr ermutigend, dass wir vor allem von jungen Menschen eine so deutliche Unterstützung bekommen. Unser Einsatz lohnt sich immer mehr. Die Wahrheit, dass es kein Recht auf Töten gibt, sehr wohl aber ein Recht auf Leben und Achtung eines jeden Menschen von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, lässt sich auf Dauer nicht unterdrücken.“</p>
<p>In diesem Jahr hatte der Bundesverband Lebensrecht mit seiner Kundgebung erstmals unmittelbar vor dem Kanzleramt die Veranstaltung begonnen, also „im Zentrum der Macht und unweit des Reichstages“, wie Lohmann es als Moderator und Gastgeber formulierte. Man hoffe sehr, dass „die Botschaft vom Leben dort endlich richtig gehört“ werde und ankomme. Unter großem Beifall rief er in Richtung des Kanzleramtes nach oben: „Wir hoffen sehr, dass auch die Bundeskanzlerin unser Anliegen hört. Werden Sie, Frau Bundeskanzlerin zu einer überzeugenden Anwältin des Lebens und seiner Unantastbarkeit!“</p>
<p>Auf der Bühne konnte der BVL-Vorsitzende zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland begrüßen, die alle ihr jeweils sehr persönliches Bekenntnis zum Leben abgaben. Darunter die Hebamme Maria Grundberger mit ihren Erfahrungen der Gehsteigberatung, die Autorin, Familien- und Persönlichkeitsberaterin Ruth Heil, Bert und Willi Dorenbos aus den Niederlanden mit ihrer Aktion „Schrei zum Leben“, aus den USA Bryan Kemper, der Konzerte für das Leben veranstaltet sowie Eric Scheidler mit seiner Lebensrechtsarbeit in Chicago, der Missionar Hugo Gevers, der als Vater eines Kindes mit Down-Syndrom das selbstverständliche Lebensrecht auch für Behinderte forderte, sowie der evangelische Pfarrer Philipp Vulff aus Paris, der dort den Marsch für das Leben organisiert. Die Jugend für das Leben war vertreten durch junge Lebensschützer aus Belgien, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Irland und Deutschland. </p>
<p>Begleitet wurde die Kundgebung von einigen hundert Alternativen und Autonomen, die mit Trillerpfeifen und Sprechchören die Kundgebung wie auch den anschließenden Schweigemarsch vorbei am Reichstag und durch das Bundesviertel über die Straße Unter den Linden bis hin zur Hedwigskathedrale zu stören versuchten. Einige wenige Kreuze wurden entwendet und entehrt, und mit blasphemischen Darstellungen und hasserfüllten antichristlichen Parolen skandierten die Gegner der Freunde des Lebens lautstark und wollten provozieren. Abermals ließen sich die Teilnehmer aber nicht provozieren und begegneten den Gegnern mit Freundlichkeit und fürbittendem Gebet. </p>
<p>Lohmann bedankte sich ausdrücklich bei der Berliner Polizei, die mit einem Großaufgebot und entschiedener Umsicht die Teilnehmer des Marsches für das Leben vor Angriffen und Obszönitäten schützten. Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der Hedwigskathedrale, in dem der Berliner Weihbischof Wolfgang Weider und der evangelische Pfarrer Prinz Philip von Preußen sehr klare und ermutigende Worte für die Lebensschützer fanden, gab es rund um die Berliner Bischofskirche ausreichend Zeit zur persönlichen Begegnung und zum Gedankenaustausch.</p>
<p>Am Ende der Kundgebung verkündete der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann die diesjährige „Berliner Erklärung“ des Bundesverbandes Lebensrecht. </p>
<p>Im kommenden Jahr wird der Marsch für das Leben am 22. September 2012 in Berlin stattfinden.</p>
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		<title>Mit dem jetzt getroffenen Beschluss, die PID zuzulassen, wird die Logik des Lebens auf den Kopf gestellt.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann, erklärt zum Beschluss des Bundestages zur Präimplantationsdiagnostik (PID): &#8220;Der Beschluss des Deutschen Bundestages, die PID zuzulassen, ist ein Offenbarungseid des deutschen Gesetzgebers hinsichtlich seiner Verpflichtung zum Schutz der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens und seiner Würde. Es ist letztlich die Zulassung einer Selektionsdiagnostik und zugleich ein massiver weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann, erklärt zum Beschluss des Bundestages zur Präimplantationsdiagnostik (PID):<br />
&#8220;Der Beschluss des Deutschen Bundestages, die PID zuzulassen, ist ein Offenbarungseid des deutschen Gesetzgebers hinsichtlich seiner Verpflichtung zum Schutz der Unantastbarkeit des menschlichen Lebens und seiner Würde. Es ist letztlich die Zulassung einer Selektionsdiagnostik und zugleich ein massiver weil tödlicher Angriff auf den Embryonenschutz. Erst vor wenigen Tagen hat das oberste europäische Gericht festgestellt, dass nach Europarecht dem Embryo von der Befruchtung an die Menschenwürde zukomme. Die Mehrheit der Volksvertreter scheint diese ebenso logische wie selbstverständliche Wahrheit nicht verstanden zu haben oder ihr folgen zu wollen. Mit dem jetzt getroffenen Beschluss wird die Logik des Lebens auf den Kopf gestellt. Insofern ist das im Reichstag geformte Ergebnis nicht nur eine Niederlage für den Lebensschutz, sondern eine Niederlage für den Artikel 1 des Grundgesetzes, wonach die Würde jedes Menschen unantastbar, also unabhängig vom Grad des Gesundheitszustandes voll gegeben ist. Jeder Mensch hat von Anfang an eine unverfügbare Würde und ein damit verbundenes Lebensrecht. Es macht traurig, dass nun ein so verheerender Beschluss gefasst worden ist.<br />
Die für diesen tödlichen Irrtum verantwortlichen Volksvertreter haben vor ihrem Gewissen zu verantworten, dass in vielen Fällen nur noch „PID-geprüfte“ Kinder übrigbleiben, während die „Aussortierten“ getötet werden. Auf der Strecke bleibt die Ehrfurcht vor dem Leben. Eine technisch perfekte Selektion wird auf Kosten des Lebensrechts für eine Unkultur des Todes erreicht. Dadurch werden Kranke und Behinderte regelrecht diskriminiert. Der Bundestag hat in einer entscheidenden Frage mehrheitlich kläglich versagt.“</p>
<p>7. Juli 2011 / V.i.S.d.P.: Martin Lohmann, BVL</p>
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		<title>PID-Zulassung: Schwarzer Tag für die Behinderten in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Glaubwürdigkeit der Union schwer geschwächt durch technokratisches Denken &#8211; Gleichzeitiges Nein zur Kernkraft und Ja zur PID offenbart schweren inneren Widerspruch Zum heutigen Gesetzesbeschluß des Deutschen Bundestages für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) erklärt Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e.V. &#8211; Initiative in der CDU/CSU (CDL): &#8220;Heute ist ein schwarzer Tag für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold; color:#DA251D; font-size:1.2em;">Glaubwürdigkeit der Union schwer geschwächt durch technokratisches Denken &#8211; Gleichzeitiges Nein zur Kernkraft und Ja zur PID offenbart schweren inneren Widerspruch</span></p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 131px"><a href="http://www.cdl-online.de" target="_blank" class="liimagelink"><img alt="Mechthild Löhr (Foto: CDL)" src="http://www.cdl-online.de/files/seiteninhalt/bild-mechthildloehr.jpg" title="Mechthild Löhr (Foto: CDL)" width="121" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Mechthild Löhr (Foto: CDL)</p></div>Zum heutigen Gesetzesbeschluß des Deutschen Bundestages für die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) erklärt Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben e.V. &#8211; Initiative in der CDU/CSU (CDL):</p>
<p>&#8220;Heute ist ein schwarzer Tag für die Behinderten in Deutschland. Wir Christdemokraten für das Leben sind entsetzt, dass der Deutsche Bundestag die PID in Deutschland zugelassen hat. Deutschland wird mit der PID ein großes Stück unmenschlicher und kälter.</p>
<p>Der Deutsche Bundestag gibt das Signal, dass es Behinderungen, Krankheiten und genetische Veranlagungen gibt, die eine Selektion durch PID rechtfertigen. Das ist ein gewaltiger Rückschlag für das Rechtsbewusstsein in unserem Land.</p>
<p>Viele Redner haben heute im Bundestag deutlich gemacht, dass die PID-Zulassung an die Grundfesten unserer Gesellschaft rührt:</p>
<p>Behinderte werden durch PID diskriminiert, Paare mit genetischem Risiko werden ab heute unter erheblichen Druck gesetzt, sich der PID zu unterziehen.</p>
<p>Mütter, die ein Kind mit Behinderungen zur Welt bringen, werden in Zukunft immer öfter den Vorwurf hören, das sei doch nicht mehr nötig, seit es PID gibt.</p>
<p>PID garantiert kein gesundes Kind. Aber der Bundestag eröffnet nun ein neues, reichhaltiges Geschäftsfeld für Reproduktionsmediziner: Allein schon wegen der Angst der Mediziner vor Schadenersatzklagen wird PID zum weit verbreiteten Screeningverfahren und zur Krankenkassenleistung werden.</p>
<p>Die PID-Zulassung ist nicht nur ein schwerer Schlag gegen den Lebensschutz in Deutschland. Zugleich ist heute ein schwarzer Tag für die CDU/CSU: Als intellektuelle Speerspitzen der PID-Selektion wirkten Sozialministerin Ursula von der Leyen und Ex-Generalsekretär Peter Hintze. Mit ihrer suggestiven &#8220;Ethik des Helfens&#8221; und ihrem Beharren auf einer technischen Lösung wie der PID haben sie die programmatische Linie der Union bewusst verlassen. Auch das äußerst stille &#8220;Ja&#8221; der Bundeskanzlerin zum Gesetzentwurf für ein PID-Verbot wird den Exodus der Kernwählerschaft der Union nun nicht mehr aufhalten können.</p>
<p>Das technokratische Denken, das heute von Peter Hintze vorgetragen wurde, ist ein Sargnagel für die Glaubwürdigkeit der Union. Die Menschen erkennen den schweren inneren Widerspruch, wegen der Sorgen in der Bevölkerung nach der Fukushima-Katastrophe aus der Kernenergie auszusteigen, aber nun die umstrittene Technik der PID zuzulassen.</p>
<p><strong>Wir fordern nun auch eine parlamentarische Debatte darüber, wie die von allen Rednern beklagten hohen Abtreibungszahlen in Deutschland reduziert werden können.</strong>&#8220;</p>
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		<title>2. Schweigemarsch für das Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 14:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
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		<description><![CDATA[Annaberg-Buchholz, 23.05.2011 &#8211; Schweigend zogen etwa 300 Menschen durch die Stadt und machten auf das tägliche Unrecht und Ünglück der Abtreibung aufmerksam. Die Teilnehmer, darunter auch der Fraktionsvorsitzende der sächsischen CDU im Landtag Steffen Flath MdL, und seine Stellvertreterin Uta Windisch MdL, setzten sich damit für das Recht auf Leben eines jeden Menschen ein, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Annaberg-Buchholz</strong>, 23.05.2011 &#8211; Schweigend zogen etwa 300 Menschen durch die Stadt und machten auf das tägliche Unrecht und Ünglück der Abtreibung aufmerksam. Die Teilnehmer, darunter auch der Fraktionsvorsitzende der sächsischen CDU im Landtag Steffen Flath MdL, und seine Stellvertreterin Uta Windisch MdL, setzten sich damit für das Recht auf Leben eines jeden Menschen ein, ob jung oder alt, gesund oder krank, geboren oder ungeboren, natürlich oder künstlich gezeugt.</p>
<p>Die ausführliche Berichterstattung finden Sie auf der <a href="http://cdl-erzgebirge.de" target="_new" class="liexternal">Webseite CDL-Erzgebirge</a>:<br />
<a href="http://cdl-erzgebirge.de/galerie/bildergalerie-schweigemarsch-2011/" target="_new" class="liexternal">Bildergalerie</a> &mdash; <a href="http://cdl-erzgebirge.de/2011-05/videos-zweiter-schweigemarsch-fuer-das-leben/" target="_new" class="liexternal">Videoimpressionen</a> &#8230;</p>
<p><strong>Hier finden Sie Presseberichte:</strong><br />
<em>Freie Presse, Annaberger Zeitung, 24. Mai 2011</em></p>
<div id="attachment_231" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/fpana230511-ausschnitt.png" class="liimagelink"><img src="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2011/05/fpana230511-ausschnitt-150x150.png" alt="Schweigemarsch 2011" title="fpana230511-ausschnitt" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-231" /></a><p class="wp-caption-text">Bericht vom Schweigemarsch in der Freien Presse, Annaberger Zeitung, vom 24. Mai 2011</p></div>
<p>&nbsp;<br />
<em>IdeaSpektrum, 25. Mai 2011</em><br />
<a href="http://www.idea.de/index.php?id=1507&#038;tx_ttnews[tt_news]=95671&#038;cHash=4e25a0bc3af55d0cbb1d1514bebf3355" target="_blank" class="liexternal">Abtreibungsgegner fordern Ende der „Kultur des Todes“</a></p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Presseerklärung von Uta Windisch MdL:</strong><br />
<a href="http://www.uta-windisch.com/2011-05/schweigemarsch-gegen-den-zeitgeist-abtreibung-ist-unrecht/" target="_new" class="liexternal">Schweigemarsch ‘Gegen den Zeitgeist – Abtreibung ist Unrecht’</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PID: Mehr Familien- und Behindertenfreundlichkeit statt mehr Technisierung des Kinderbekommens</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDL Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Präimplantationsdiagnostik (PID)]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtbarkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[PID]]></category>
		<category><![CDATA[PND]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bieten wir als Staat und als Gesellschaft Menschen an, die in der biologisch günstigsten Lebensphase Kinder bekommen möchten oder die erfahren müssen, dass ihr Kind krank oder behindert sein wird? Die biologisch günstigste Phase der Fruchtbarkeit von Frauen liegt im Bereich von 20 bis 30 Jahren. Ab dem 35. Lebensjahr sinkt die natürliche Fruchtbarkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bieten wir als Staat und als Gesellschaft Menschen an, die in der biologisch günstigsten Lebensphase Kinder bekommen möchten oder die erfahren müssen, dass ihr Kind krank oder behindert sein wird?</p>
<p>Die biologisch günstigste Phase der Fruchtbarkeit von Frauen liegt im Bereich von 20 bis 30 Jahren. Ab dem 35. Lebensjahr sinkt die natürliche Fruchtbarkeit und steigt die Häufigkeit von Fehlbildungen der Kinder sehr stark. Der Staat und wir als Gesellschaft, die an Nachwuchs interessiert sein müssen, sollten also jungen Menschen die Familiengründung in diesem Alter ermöglichen. Auch angesichts der hohen Lebenserwartung und Lebensarbeitszeit ist eine finanzielle Unterstützung einer Familiengründungszeit nachhaltiger als der gesellschaftliche Verzicht auf Nachwuchs zugunsten kurzfristiger wirtschaftlicher und steuerlicher Interessen.</p>
<p>Bisher wird leider der vermeintlich einfachere Weg gegangen und als fortschrittlich verkauft. Junge Menschen und besonders Frauen sollen immer früher und lückenloser erwerbstätig sein. Die allg. materielle Erwartungshaltung, die Ausbildungszeiten und Anstellungsverhältnisse lassen eine Familiengründung in jungen Jahren besonders bei studierten Frauen kaum noch zu. Das durchschnittliche Alter der Erstgebärenden ist auf ca. 30 Jahre gestiegen, Akademikerinnen liegen deutlich darüber. Die natürliche Folge der geringeren Fruchtbarkeit wird mit dem Angebot künstlicher Befruchtung und das erhöhte Risiko von Fehlbildungen durch immer genauere Qualitätskontrollen der ungeborenen Kinder oder Embryonen beantwortet. Der Mensch wird als Mechanismus betrachtet und was nicht ins Raster passt, wird technisch aussortiert. Nicht der Norm entsprechende Menschen werden immer vollständiger durch vorgeburtliche Untersuchungen (Pränataldiagnostik &#8211; PND) aufgespürt und danach überwiegend getötet. Zukünftig sollen unter dem Deckmantel der Erleichterung eines Ja zum Kind für Menschen mit Erbkrankheiten per künstlicher Befruchtung mehrere Kinder in der Petrischale gezeugt werden, um eines mit erwünschten Merkmalen auszuwählen und die anderen absterben zu lassen. Dieses Verfahren wird als Präimplantationsdiagnostik (PID) bezeichnet und wird derzeit im Bundestag diskutiert.<br />
Die Bundesärztekammer sieht in Deutschland eine Gruppe von ca. 200 betroffenen Paaren jährlich, für die dieses Verfahren zulässig sein soll. Da eine so enge Begrenzung nach bisherigen Erfahrungen mit der Pränataldiagnostik (PND) nicht eingehalten werden kann, es werden auch in Zukunft Eltern aus individuellen Gründen gegen die Begrenzung klagen, wird es eine schleichende Ausweitung geben. Dies sieht auch Bundeskanzlerin Angela Merkel so und lehnt daher den Einstieg in die PID ebenso wie wir ab. Zur Verdeutlichung der heutigen Auswüchse im Breich der PND sei darauf verwiesen, dass heute 19 von 20 Kindern mit Down-Syndrom (Trisomie 21) durch die PND entdeckt und im Mutterleib getötet werden. Dabei sind diese Menschen voll lebensfähig, überaus freundlich und liebevoll und können bei entsprechender Förderung ein erfülltes Leben führen. In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, in der solche Menschen keinen Platz haben dürfen? Zählt nur der gesunde, der leistungsfähige Mensch? Dürfen Menschen Kriterien aufstellen, nach denen ein menschliches Leben lebenswert oder (der Gesellschaft) zumutbar ist?<br />
Genau dies wird aber mit der vorgeschlagenen &#8220;Begrenzung&#8221; der PID durch Ethikkommissionen unumgänglich. Wie soll aber eine Ethikkommission über solche Fragen entscheiden? Werden die Betroffenen Ablehnungen akzeptieren? Es wird weitere Klagen geben und wieder von Richtern entschieden werden, was ein lebenswerter Mensch ist. Der Trend zum Designer-Baby wird sich auf diese Weise Bahn brechen. <strong>Angesichts der Anzahl von nur 200 betroffenen Paaren jährlich ist die Möglichkeit der Adoption eines Kindes als realistische und bei weiten weniger risikobehaftete Alternative in Betracht zu ziehen.</strong></p>
<p>Als Christdemokraten haben wir ein anderes Menschenbild und auch mit der Definition der Menschenwürde ist das mechanische Menschenbild nicht vereinbar. Wir wollen eine menschliche Gesellschaft, die Ja sagt zu jungen Familien und die bereit ist, Familien mit behinderten oder kranken Kindern umfassend zu unterstützen, statt nach PND jetzt die PID einzuführen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Martin Kastler MdEP: Skandalentscheidung am Weltfrauentag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Skandalentscheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[EP-Mehrheit für Abtreibung als Instrument zur Familienplanung / Europa fördert &#8220;Kultur des Todes&#8221; STRASSBURG. &#8220;Das sind trojanische Pferde auf Papier &#8211; eine Skandalentscheidung!&#8221; &#8211; so klar kommentiert der CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler die heute im Europäischen Parlament verabschiedeten Berichte zum &#8220;Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten in der EU&#8221; (Bericht Estrela) und der &#8220;Gleichstellung von Frauen und Männern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>EP-Mehrheit für Abtreibung als Instrument zur Familienplanung / Europa fördert &#8220;Kultur des Todes&#8221;</h5>
<div id="attachment_106" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.martin-kastler.de/" target="_new" class="liimagelink"><img src="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2009/04/martin-kastler_150.jpg" alt="Martin Kastler MdEP (CSU), Europaabgeordneter aus Nürnberg (Foto: martin-kastler.de)" title="Martin Kastler MdEP (CSU), Europaabgeordneter aus Nürnberg (Foto: martin-kastler.de)" width="150" height="194" class="size-full wp-image-106" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Kastler MdEP (CSU), Europaabgeordneter aus Nürnberg (Foto: martin-kastler.de)</p></div>
<p><strong>STRASSBURG.</strong> &#8220;Das sind trojanische Pferde auf Papier &#8211; eine Skandalentscheidung!&#8221; &#8211; so klar kommentiert der CSU-Europaabgeordnete <a href="http://www.martin-kastler.de/" target="_new" class="liexternal">Martin Kastler</a> die heute im Europäischen Parlament verabschiedeten Berichte zum &#8220;Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten in der EU&#8221; (Bericht Estrela) und der &#8220;Gleichstellung von Frauen und Männern in der EU&#8221; (Bericht Nedelcheva). Beide seien im Detail haarsträubend: &#8220;Die Berichte erklären Abtreibung unverhohlen zu einer Methode der Familienplanung und der Verhütung. Das ist grausamer Hohn am Recht auf Leben und auf Menschlichkeit!&#8221; Kastler hatte zusammen mit anderen christlichen Abgeordneten bis zuletzt versucht, diese Passagen zu vermeiden &#8211; im Ende aber stimmte doch eine Mehrheit im Plenum dafür.</p>
<p>Nach dem Bericht der portugiesischen Sozialistin Edite Estrela sollten die EU und ihre Mitgliedstaaten garantieren, &#8220;dass Frauen sich problemlos Empfängnisverhütungsmittel besorgen können und ein Recht auf einen sicheren Schwangerschaftsabbruch haben&#8221; (Punkt 26).Verhütung und Abtreibung damit auf eine Ebene zu stellen und, so Kastler, in einem Atemzug zu nennen, sei &#8220;geschmacklos und lebensverachtend &#8211; gerade so, als wäre das grausame Töten eines Embryos ein Kavaliersdelikt der Familienplanung.&#8221;</p>
<p>Der Bericht der bulgarischen Abgeordneten Mariya Nedelcheva fordert &#8211; obwohl eigentlich fokussiert auf die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt &#8211; in Punkt 66 ähnliches: &#8220;Dort schweift der Bericht ab zur sogenannten reproduktiven Gesundheit &#8211; und stellt ebenfalls Abtreibung und Verhütung auf eine Ebene für Bevölkerungsplanung. Es ist dreist, wie uns da moralische Bomben im Geschenkkarton der Gleichberechtigung untergejubelt werden sollen&#8221;, so Kastler.</p>
<p>Leider, so Kastler, denke man in der EU-Kommission nicht anders. Auf eine von ihm eingereichte offizielle parlamentarische Anfrage zur Defintion von &#8220;sexueller und reproduktiver Gesundheit&#8221; heißt es seitens der EU-Kommisison lapidar: &#8220;Das Rechtsgut der sexuellen und reproduktiven Gesundheit schließt den Zugang zu sicherer Abtreibung überall dort ein, wo diese legal vorgenommen werden kann.&#8221; Damit, so Kastler, zeigen die Berichte Estrelas und Nedelchevas wie auch die Aussagen der EU-Kommission, dass die relativistischen, antichristlichen Kräfte durchaus den Einfluss haben, Mehrheiten für eine &#8220;Kultur des Todes&#8221; zu schaffen.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.martin-kastler.de/skandalentscheidung-an-fastnacht/" target="_new" class="liexternal">Pressemitteilung</a>, Martin Kastler MdEP, 08.03.2011</small></p>
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		<title>Bericht vom Fachforum: Familienhebammen in Sachsen &#8211; März 2011 in Moritzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 08:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Decker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Clauß]]></category>
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		<description><![CDATA[Moritzburg &#038; Dresden. Zum Abschluss als Familienhebamme gratulierte Familienministerin Christine Clauß 40 Hebammen aus Sachsen. Familienhebammen dürfen Eltern und Kind bis zum vollendeten ersten Lebensjahr ihres Kindes begleiten. Sie geben notwendige Hilfen, unterstützen im Familienalltag und stehen Eltern in Gesundheits- und Erziehungsfragen zur Seite. Auf dem Fachforum wurde einem breiten Fachpublikum der Ausbildungswerdegang und praktische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moritzburg &#038; Dresden.</strong> Zum Abschluss als Familienhebamme gratulierte Familienministerin Christine Clauß 40 Hebammen aus Sachsen. Familienhebammen dürfen Eltern und Kind bis zum vollendeten ersten Lebensjahr ihres Kindes begleiten. Sie geben notwendige Hilfen, unterstützen im Familienalltag und stehen Eltern in Gesundheits- und Erziehungsfragen zur Seite. </p>
<p>Auf dem Fachforum wurde einem breiten Fachpublikum der Ausbildungswerdegang und praktische Einsatzgebiete der Familienhebammen vorgestellt. Diese Fortbildung ermöglicht es den Hebammen, den zwischen Eltern und Hebammen entstehenden intensiven und vertrauensvollen Kontakt über die ersten Lebenswochen ihres Kindes hinaus zu intensivieren. Das ist ein wichtiger Baustein des Kinderschutzes, weil damit ein direkter Zugang zu den Familien garantiert wird. </p>
<p>&#8220;Wir wissen, dass es die frühkindlichen Phasen sind, die uns nachhaltig prägen. Dies hat familienpolitisch meine volle Unterstützung und ich danke allen Familienhebammen, die sich mit der Fortbildung von nahezu 200 Stunden der Thematik stellen&#8221;, sagte Familienministerin Clauß. Sie dankte ebenfalls dem Träger des Projektes, der Diakonischen Akademie für Fort- und Weiterbildung und dem Sächsischen Hebammenverband.</p>
<p>Insgesamt 40 Familienhebammen sind in Sachsen nun ausgebildet und stehen für diese Aufgabe bereit. Eingesetzt werden die sie z.B. durch die Gesundheits- und Jugendämter. 2012 soll die geplante Bundesinitiative &#8220;Familienhebammen&#8221;, starten. Im Rahmen der Bundesinitiative will die Bundesregierung insgesamt 120 Millionen Euro über vier Jahre zur Verfügung stellen, um verschiedene Modelle der Einbindung von Familienhebammen zu erproben.</p>
<p><small>Quelle: SMS &#8211; Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz, Fachbereich Familie / 01.03.2011</small></p>
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		<title>Gesetzentwurf für ein Verbot der PID</title>
		<link>http://cdl-sachsen.de/2011-02/gesetzentwurf-fuer-ein-verbot-der-pid/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 20:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Embryonen]]></category>
		<category><![CDATA[Gendiagnostikgesetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Präimplantationsdiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Münster/Dresden, 08.02.2011 CDL begrüßt Gesetzentwurf für ein Verbot der PID im Gendiagnostikgesetz Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt zum heute vorgestellten Gruppenantrag für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) durch die Abgeordneten Birgitt Bender, Pascal Kober, Dr. Günter Krings, Ulla Schmidt und Johannes Singhammer: Wir Christdemokraten für das Leben begrüßen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p>Münster/Dresden, 08.02.2011</p>
<p><span style="font-weight:bold; color:#DA251D; font-size:1.2em;">CDL begrüßt Gesetzentwurf für ein Verbot der PID im Gendiagnostikgesetz</span></p>
<p>Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), erklärt<br />
zum heute vorgestellten Gruppenantrag für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) durch die Abgeordneten Birgitt Bender, Pascal Kober, Dr. Günter Krings, Ulla Schmidt und Johannes Singhammer: </p>
<p>Wir Christdemokraten für das Leben begrüßen den fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf für ein Verbot der PID. Mit ihrem heute vorgestellten Entwurf, ein PID-Verbot im Gendiagnostikgesetz zu verankern, haben die Abgeordneten genau den richtigen Weg aufgezeigt, denn</p>
<p>* PID führt direkt zu verwaisten, &#8220;überzähligen&#8221; Embryonen, denn PID setzt die Befruchtung von mehr Embryonen voraus, als später geboren werden sollen. </p>
<p>* PID zielt immer auf eine Selektionsentscheidung. Alle vermeintlich möglichen gesetzlichen Einschränkungen durch Indikationen, Generalklauseln oder Verfahren (etwa Ethikkommissionen) können dies nicht verhindern. </p>
<p>* PID setzt eine künstliche Befruchtung voraus, mit geringen Erfolgsraten und hohen Risiken: Künstliche Befruchtung schließt ein höheres Fehlbildungsrisiko und eine höhere Wahrscheinlichkeit von Mehrlingsschwangerschaften ein: 37 Prozent der nach PID geborenen Kinder sind einer Studie der ESHRE (Europäische Gesellschaft für menschliche Fortpflanzung und Embryologie) zufolge Mehrlingskinder, viele davon mit erhöhter Gefahr gesundheitlicher Komplikationen. PID schafft also neues Leid. </p>
<p>* PID diskriminiert eindeutig Menschen mit Behinderungen, denn sie führt dazu, daß Menschen mit bestimmten Anlagen nicht weiterleben sollen, indem sie bereits als Embryonen selektiert und getötet werden. Dies stellt eine Diskriminierung aller Menschen dar, die mit solchen Behinderungen und Krankheiten leben. Eine Zulassung der PID hätte zur Folge, daß zukünftig Krankheiten und Behinderungen in lebenswerte und lebensunwerte Kategorien eingeteilt würden. </p>
<p>* PID verändert unsere Gesellschaft zum Schlechten: Sie verstärkt Tendenzen, den Menschen zu optimieren und ihn ganz und gar zum Objekt von Leistungs- und Nützlichkeitsanforderungen zu machen. Nach Zulassung der PID werden Kranke und Menschen mit Behinderungen, aber auch deren Eltern, immer stärker unter sozialen und ökonomischen Rechtfertigungsdruck geraten. Bereits heute leiden Eltern von Kindern mit Behinderungen unter zunehmender Diskriminierung. Diese Entwicklung muß gestoppt und darf nicht durch PID weiter verschärft werden. </p>
<p>Deshalb ist Gesetzgeber aufgefordert, das menschliche Leben auch in der Petrischale uneingeschränkt zu schützen und PID ausnahmslos zu verbieten. </p>
<p>Jetzt sind die alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages aufgerufen, diesen Gesetzentwurf mit ihrer Unterschrift zu unterstützen und ihm im Gesetzgebungsverfahren ihre Stimme zu geben: Ja zum Leben &#8211; PID ausnahmslos verbieten!</p>
<p>Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine Initiative in der CDU/CSU mit 5.000 Mitgliedern, darunter zahlreiche Bundestags-, Landtags- und Europaabgeordnete sowie Kommunalpolitiker.<br />
+++</p>
<p>Rückfragen bitte an</p>
<p>Hildegard Bosch</p>
<p>Christdemokraten für das Leben e.V.<br />
- Bundesgeschäftsstelle -<br />
Schlesienstr. 20<br />
48167 Münster<br />
Tel.: 0251 &#8211; 6 28 51 60<br />
Fax: 0251 &#8211; 6 28 51 63<br />
E-Mail: <span title="" class="pep-email">info(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)cdl-online.de</span><br />
Internet: www.cdl-online.de</p>
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		<title>Landestag in Annaberg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 18:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
				<category><![CDATA[CDL Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Präimplantationsdiagnostik (PID)]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Landesvorstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.11.2010 fand in Annaberg der Landestag der CDL statt, bei dem der Landesvorstand neu gewählt wurde. Neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Eileen Salzmann (Vorsitz), Daniel Kästner und Thomas Schneider (Stellvertretende Vorsitze) sowie David Decker und Diego Leipnitz zählen zum Vorstand die neuen Beisitzer Stefan Baier und Marco Wanderwitz MdB. Themenschwerpunkte für die nächsten zwei Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.11.2010 fand in Annaberg der Landestag der CDL statt, bei dem der Landesvorstand neu gewählt wurde. Neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Eileen Salzmann (Vorsitz), Daniel Kästner und Thomas Schneider (Stellvertretende Vorsitze) sowie David Decker und Diego Leipnitz zählen zum Vorstand die neuen Beisitzer Stefan Baier und Marco Wanderwitz MdB.</p>
<div id="attachment_214" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/12/cdl-sachsen_vorstand2010_31-500x158.jpg" alt="Daniel Kästner, Alexander Krauß MdL, Thomas Schneider, Eileen Salzmann, David Decker, Stefan Baier, Diego Leipnitz (v.l.n.r.)" title="CDL Sachsen Vorstand 2010 mit Alexander Krauß MdL" width="500" height="158" class="size-large wp-image-214" /><p class="wp-caption-text">Daniel Kästner, Alexander Krauß MdL, Thomas Schneider, Eileen Salzmann, David Decker, Stefan Baier, Diego Leipnitz (v.l.n.r.)</p></div>
<p>Themenschwerpunkte für die nächsten zwei Jahre werden neben weiter anstehenden Fragestellungen zu Bioethik und Lebensschutz auch verstärkt familien- und gesellschaftspolitische Fragestellungen vor dem Hintergrund christlicher Verantwortung stehen. Dies unterstützten und bekräftigten sowohl der Fraktionsvorsitzende Steffen Flath in seinem Grußwort als auch Alexander Krauß MdL in seinem Kurzreferat zu den aktuellen sozialpolitischen Fragestellungen im Freistaat.</p>
<p>Im Rahmen des Landestages wurde einstimmig eine Erklärung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) angenommen. Darin unterstreicht der Landesverband der CDL Sachsen, dass es nicht politischer Wille sein kann und darf, eine Entscheidung über die Wertigkeit von Leben zu treffen. Einigkeit besteht, dass eine Gewichtung von verschiedenen Diagnosen nicht leistbar ist. Die Förderung einer Technologie, die nicht auf Heilung, sondern Aussonderung zielt, ist zutiefst fragwürdig. Daher ist die PID abzulehnen. (Die ausführliche Erklärung finden Sie <a href="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/12/CDL-Sachsen-PID-Erklärung-26.11.2010.pdf" class="lipdf">hier</a>.)</p>
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		<title>PID-Debatte und Wahl von Hubert Hüppe in CDU-Bundesvorstand</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 06:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster, 17.11.2010 Zur PID-Debatte auf dem CDU-Bundesparteitag und zur Wahl von Hubert Hüppe, stellv. Bundesvorsitzender der CDL, in den CDU-Bundesvorstand erklärt die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr: &#8220;Als Christdemokraten für das Leben (CDL) gratulieren wir Hubert Hüppe, der seit vielen Jahren auch stellvertretender Bundesvorsitzender der CDL ist, ganz besonders herzlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münster, 17.11.2010</p>
<p>Zur PID-Debatte auf dem CDU-Bundesparteitag und zur Wahl von Hubert Hüppe, stellv. Bundesvorsitzender der CDL, in den CDU-Bundesvorstand erklärt die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr:</p>
<p>&#8220;Als Christdemokraten für das Leben (CDL) gratulieren wir Hubert Hüppe, der seit vielen Jahren auch stellvertretender Bundesvorsitzender der CDL ist, ganz besonders herzlich zu seiner erstmaligen Wahl in den Bundesvorstand der CDU. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Erfolg in dieser Aufgabe. Seine Wahl ist ein gutes Signal für die Menschen mit Behinderungen und für den Lebensschutz in unserem Land. Hubert Hüppe wird seine Erfahrungen als Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und als langjähriger Bundestagsabgeordneter in die Beratungen des CDU-Bundesvorstandes einbringen.</p>
<p>Wie notwendig eine fundierte inhaltliche Auseinandersetzung in den Grundsatzfragen ist, hat die Parteitagsdebatte um die Präimplantationsdiagnostik (PID) gezeigt. Die CDL begrüßt, daß die CDU eine so ernsthafte Debatte intensiv und auf hohem Niveau geführt hat. Es ist ein wichtiges Signal, daß eine knappe Mehrheit der CDU-Delegierten für das Verbot der PID gestimmt hat. Wir sind zuversichtlich, daß auch unter den Bundestagsabgeordneten eine parteiübergreifende Mehrheit für ein PID-Verbot gewonnen werden kann.</p>
<p>Gemeinsam mit Vertretern von Behindertenverbänden und Kirchen warnen wir vor einer bleibenden Zulassung der PID in Deutschland. Seit Juli 2010 ist sie nun durch BGH-Urteil bereits unkontrolliert möglich. Ist sie einmal in den Reproduktionskliniken weiter etabliert, gibt es kein Halten mehr. Eine anfangs noch begrenzte PID-Zulassung wird &#8211; das zeigen Beispiele aus allen anderen Ländern &#8211; immer mehr ausgedehnt und schafft so Fakten in unserer Gesellschaft. Am Ende wird es für potentiell erblich &#8220;belastete&#8221; Paare quasi zur Pflicht werden, sich nur unter Nutzung der PID künstlich fortzupflanzen. Immer mehr Frauen fühlen sich so in einen &#8220;Qualitätskontrollprozeß&#8221; eingeschlossen und spüren den stark wachsenden gesellschaftlichen Druck, nur noch ein gesundes Kind zur Welt bringen zu dürfen. Dies und die damit einhergehende genetische Diskriminierung von Behinderten und Merkmalsträgern lehnen wir schärfstens ab.</p>
<p>Wir rufen die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, die PID in Deutschland gesetzlich eindeutig zu verbieten.&#8221;</p>
<p>+++</p>
<p>Rückfragen bitte an</p>
<p>Hildegard Bosch</p>
<p>Christdemokraten für das Leben<br />
- Bundesgeschäftsstelle -<br />
Schlesienstr. 20<br />
48167 Münster<br />
Tel.: 02 51 / 6 28 51 60<br />
Fax: 02 51 / 6 28 51 63<br />
<span title="" class="pep-email">info(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)cdl-online.de</span><br />
www.cdl-online.de</p>
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		<title>PID-Verbot auf die Tagesordnung</title>
		<link>http://cdl-sachsen.de/2010-10/pid-verbot-auf-die-tagesordnung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 11:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Münster / Dresden, 18.10.2010 PID-Verbot gehört auf die Tagesordnung des Bundestages Zu der von der Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU) am Wochenende in Potsdam geäußerten Zustimmung zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) kommentiert die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Mechthild Löhr: &#8220;Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam hat sich Kanzlerin Merkel mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight:bold; color:#DA251D; font-size:1.2em;">Pressemitteilung</span></p>
<p>Münster / Dresden, 18.10.2010</p>
<p><strong>PID-Verbot gehört auf die Tagesordnung des Bundestages</strong></p>
<p>Zu der von der Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU) am Wochenende in Potsdam geäußerten Zustimmung zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) kommentiert die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Mechthild Löhr:</p>
<p>&#8220;Auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam hat sich Kanzlerin Merkel mit erfreulicher Deutlichkeit für ein Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) ausgesprochen. Die Christdemokraten für das Leben begrüßen dies ausdrücklich. Kanzlerin Merkel hat vollkommen recht, wenn sie sagt, sie halte es für unmöglich, eine Abgrenzung zwischen einer schwerwiegenden genetischen Krankheit und einem nicht ganz so schwerwiegenden Defekt zu finden. Die geltende Rechtslage sei ungenügend.</p>
<p>Der Chef der nordrhein-westfälischen Landesgruppe im Bundestag, Peter Hintze, tritt dagegen vehement gegen ein Verbot auf. Die Tests seien eine Hilfe, um Eltern das Ja zum Kind zu erleichtern. &#8220;Ein gegen eine Frau gerichteter Implantationszwang einer schwer belasteten befruchteten Eizelle ist mit unserer Verfassungsordnung nicht vereinbar&#8221;, betonte Hintze gegenüber dem &#8220;Spiegel&#8221;. Er plädierte dafür, die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu akzeptieren. Dieser hatte entschieden, daß es nicht strafbar ist, Embryonen in vitro auf Qualität hin zu untersuchen und sie bei entsprechender Krankheitsdiagnose auch zu vernichten. Peter Hintze stellt sich damit als Vorsitzender der CDU-Landesgruppe NRW bewußt außerhalb des Grundsatzprogramms der CDU von 2007 und auf einen ethisch sehr fragwürdigen Standpunkt. Er vertritt damit eine sehr persönliche Auslegung der Verfassung, die ihrerseits und durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes das Recht auf Leben als oberstes Menschenrecht schützt.</p>
<p>Die CDL wendet sich entschieden gegen die Argumentation, die Zulassung der PID würde den Eltern ein Ja zum Kind erleichtern. Sie stellt diese vielmehr im Gegenteil vor neue, äußerst schwere Gewissensentscheidungen. Eltern würden durch Zulassung der PID unter wachsenden gesellschaftlichen Druck geraten, Kinder mit Defekten oder Behinderungen nicht auf die Welt kommen zu lassen. Sie fördert sogar die Tendenz, bei Risiko Nachwuchs nur noch PID-kontrolliert künstlich &#8220;herzustellen&#8221;, wie in anderen Ländern bereits zu beobachten ist. PID ist damit pure Diskriminierung von Behinderten und Selektion von lebenswerten und &#8220;lebensunwerten&#8221; Embryonen. Sie untergräbt das uneingeschränkte Recht auf Leben für jeden Menschen, unabhängig von Gesundheit und Lebensphase. Sie ist daher auch mit dem christlichen Menschenbild unvereinbar.</p>
<p>Wenn die PID in Deutschland wieder verboten wird, dann weiß jede Frau und jeder Mann das vor einer langwierigen, anstrengenden und kostspieligen Prozedur einer künstlichen Befruchtung. Wenn sie sich trotz oder wegen erblicher Risiken für eine künstliche Befruchtung entscheiden, so tragen sie das gleiche Risiko wie bei einer natürlichen Zeugung.</p>
<p>Es ist ein sehr positives Signal, daß sich die CDU-Vorsitzende jetzt klar für ein neuerliches, eindeutiges Verbot der PID in Deutschland einsetzen will. Nun ist das Parlament gefordert.&#8221;</p>
<p>Die CDL ist die Lebensrechtsinitiative in der CDU/CSU mit 5.000 Mitgliedern, darunter zahlreichen Bundestagsabgeordneten, Mitgliedern des Europäischen Parlaments, Landtagsabgeordneten und Kommunalpolitikern.</p>
<p>+++</p>
<p>Nachfragen richten Sie bitte an:</p>
<p>Hildegard Bosch</p>
<p>Christdemokraten für das Leben<br />
- Bundesgeschäftsstelle -<br />
Schlesienstr. 20<br />
48167 Münster<br />
Tel.: 02 51 / 6 28 51 60<br />
Fax: 02 51 / 6 28 51 63<br />
<span title="" class="pep-email">info(ersetze Klammerausdruck durch AT-Zeichen)cdl-online.de</span><br />
www.cdl-online.de</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>McCafferty-Bericht</title>
		<link>http://cdl-sachsen.de/2010-10/mccafferty-bericht/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 06:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewissen]]></category>
		<category><![CDATA[McCafferty]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung Münster/Dresden: CDL fordert Schutz der Gewissensfreiheit Entscheidung am 7. Oktober im Europarat über Pranger für Ärzte und Pfleger bei Gewissensentscheidung Anläßlich der am 7. Oktober 2010 in Straßburg im Europarat anstehenden Entscheidung über den McCafferty-Bericht zur Gewissensfreiheit von Ärzten und Kliniken erklärt die Europabeauftragte der Christdemokratenn für das Leben, (CDL), Dr. Susanne Lux: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung</p>
<p>Münster/Dresden: CDL fordert Schutz der Gewissensfreiheit<br />
<span style="font-weight:bold; color:#DA251D; font-size:1.2em;">Entscheidung am 7. Oktober im Europarat über Pranger für Ärzte und Pfleger bei Gewissensentscheidung</span></p>
<p>Anläßlich der am 7. Oktober 2010 in Straßburg im Europarat anstehenden Entscheidung über den McCafferty-Bericht zur Gewissensfreiheit von Ärzten und Kliniken erklärt die Europabeauftragte der Christdemokratenn für das Leben, (CDL), Dr. Susanne Lux:</p>
<p>Die Christdemokraten für das Leben sind in großer Sorge über den Schutz des Gewissens in der europäischen Staatenwelt. Die Länder Europas sollen &#8211; nach einer Entscheidung des Europarates &#8211; dazu verpflichtet werden, den Umgang mit Gewissensentscheidungen regulieren, wenn es um ethisch verwerfliche Ansprüche an medizinische Dienstleistungen wie z.B. Abtreibung, Euthanasie oder Selbsttötung geht: Dies sieht der McCafferty-Bericht, der am 7. Oktober 2010 zur Abstimmung im Europarat steht, vor. Die Angehörige der sozialistischen Fraktion, Christine McCafferty aus Großbritannien, gibt als Berichterstatterin im Auftrag des Ausschusses für &#8220;Soziales, Gesundheit und Familie&#8221; Empfehlungen, wie mit Widerstand aus Gewissengründen gegen ethisch problematische Handlungen verfahren werden soll. Demnach soll in diesem Votum die Entscheidungsfreiheit des Individuums sowohl direkt als auch indirekt eingeschränkt werden. </p>
<p>Der Bericht stellt den &#8220;Zugang zu rechtmäßiger medizinischer Versorgung&#8221; mit dem Grundrecht auf Gewissensfreiheit gleich. Der McCafferty-Bericht versteht unter medizinischer Versorgung das „Recht auf Tötung“ – und setzt es über die Gewissensfreiheit, die im deutschen Grundgesetz verankert ist.</p>
<p>Die europäischen Staaten sollen aufgefordert werden, die Verpflichtungen der Gesundheitsdienste umfassend zu gewährleisten, um für Individuen den uneingeschränkten Zugang zu allen medizinischen Dienstleistungen sicherzustellen. Dies schließt Abtreibung ebenso ein wie Sterbehilfe. Künftig soll  Gewissensfreiheit nur für Individuen gelten. Krankenhäuser aber müssen alles anbieten, was im jeweiligen Land erlaubt ist, also z.B. Abtreibung, Euthanasie, Beihilfe zum Selbstmord, Verpflanzung embryonaler Stammzellen, Sterilisierung, etc. Mit dieser Regelung wird die Gewissensfreiheit derjenigen, die nicht direkt am Tötungsprozess beteiligt sind, massiv eingeschränkt. Verwaltungsarbeiter müssen an der Beschaffung oder Abrechnung von Tötungsinstrumenten mitwirken oder die Logistik organisieren usw. Aber auch diejenigen, die als Ärzte oder Krankenpfleger ihr Recht auf Gewissensfreiheit in Anspruch nehmen, werden Tag für Tag im Berufsalltag mit den Folgen konfrontiert. So müssen sie erleben, wie ihre Kollegen im Nachbarraum Tötungen vornehmen. Sie müssen ggf. mitwirken bei der Beseitigung von Leichen. </p>
<p>Für einzelne Ärzte und Krankenpersonal soll die Gewissensfreiheit durch eine Hinweis- und Begleitungspflicht bei der Vornahme des Eingriffs durch andere eingeschränkt werden. Darüber hinaus soll ein Verzeichnis geschaffen werden, in dem all jene, die bestimmte Handlungen nicht machen wollen, erfasst werden. Eine &#8220;schwarze Liste&#8221; sozusagen, die diese Ärzte und Pfleger an den Pranger stellen könnte. </p>
<p>Die CDL fordert die Parlamentarier des Europarates auf, sich diesen massiven Eingriffen in die Gewissensfreiheit gerade der Menchen, die durch ihre Berufswahl dem Leben ausdrücklich dienen wollen, entgegenzustellen und am 7. Oktober gegen den McCafferty-Bericht zu stimmen. </p>
<p>Die CDL ist die Lebensrechtsinitiative in der CDU/CSU mit 5.000 Mitgliedern, darunter zahlreichen Bundestagsabgeordneten, Mitgliedern des Europäischen Parlaments, Landtagsabgeordneten und Kommunalpolitikern.</p>
<p>++++++++</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Odila Carbanje</p>
<p>CDL &#8211; Christdemokraten für das Leben<br />
Bundesgeschäftsstelle<br />
Schlesienstr. 20<br />
48167 Münster<br />
Tel.: 0251 / 6 28 51 60<br />
Fax: 0251 / 6 28 51 63<br />
info a cdl-online.de<br />
www.cdl-online.de</p>
<p>Weiterführende Informationen:</p>
<p><a href="http://www.medrum.de" target="_blank" class="liexternal">Christliches Informationsforum Medrum</a>:<br />
<a href="http://www.medrum.de/content/mccafferty-bericht-fuer-europarat-will-gewissen-vergewaltigen" target="_blank" class="liexternal">McCafferty Bericht für Europarat will Gewissen vergewaltigen</a></p>
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		<title>„Marsch für das Leben“ in Berlin</title>
		<link>http://cdl-sachsen.de/2010-09/marsch-fuer-das-leben-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 20:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: BVL Rund 2000 Lebensschützer aus ganz Deutschland haben am Samstag, 18. September 2010, am Marsch für das Leben 2010 teilgenommen. Der Bundesvorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) konnte rund 600 Teilnehmer mehr als im letzten Jahr bei der Veranstaltung an der Marienkirche am Platz vor dem Roten Rathaus in der Mitte Berlins begrüßen. Die Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.marsch-fuer-das-leben.de/" target="_blank" class="liexternal">BVL</a>  Rund 2000 Lebensschützer aus ganz Deutschland haben am Samstag, 18. September 2010, am Marsch für das Leben 2010 teilgenommen. Der Bundesvorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) konnte rund 600 Teilnehmer mehr als im letzten Jahr bei der Veranstaltung an der Marienkirche am Platz vor dem Roten Rathaus in der Mitte Berlins begrüßen. Die Teilnehmer zogen später zur Hedwigskathedrale, wo alle Teilnehmer an einem Ökumenischen Gottesdienst teilnahmen.<br />
Lohmann konnte zahlreiche Grußworte aus Politik und Kirche verlesen. Ihre Unterstützung und Ermutigung für das Zeugnis hatten unter anderen der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, die Bundesministerin Annette Schavan, Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, der Beauftrage der Bundesregierung für Menschen mit Behinderung, Hubert Hüppe, der Innenausschuss-Vorsitzende des Deutschen<br />
Bundestages, Wolfgang Bosbach, die Bundesvorsitzende des Bundes Katholischer Unternehmer, Marie-Luise Dött, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Ingrid Fischbach, der CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler, der saarländische Ministerpräsident Peter Müller, der CSU-Abgeordnete Johannes Singhammer, der Vorsitzende der Senioren-Union, Otto Wulff sowie der Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder zum Ausdruck gebracht.<br />
Aus der Kirche kamen Grußworte vom Päpstlichen Nuntius, von den Erzbischöfen Georg Kardinal Sterzinsky (Berlin), Joachim Kardinal Meisner (Köln), Ludwig Schick (Bamberg), den Bischöfen Gregor Maria Hanke (Eichstätt) und Heinz Josef Algermissen (Fulda).<br />
Rund 200 fanatische und feministische Gegendemonstranten versuchten, die friedliche Veranstaltung durch Trillerpfeifen und hasserfüllte skandierte Sprüche gegen Christen und die Demokratie zu stören. Sie wurden von der Berliner Polizei durch ein großes Aufgebot daran gehindert, den Schweigemarsch, an dem auch viele Familien mit ihren Kindern teilnahmen, zu behindern. Allerdings entwendeten die Gegner des Lebens zahlreiche Kreuze und entehrten sie auf verschiedene Weise. Die Wasserschutzpolizei konnte 44 weiße Kreuze aus der Spree fischen. Ein Kreuz war gewaltvoll zerstört worden.<br />
„Unser diesjähriger Marsch für das Leben war ein großartiges und wirksames Zeugnis, und wir freuen uns schon darauf, am 17. September 2011 noch mehr Menschen in Berlin begrüßen zu können, denen der Artikel 1 des Grundgesetzes etwas bedeutet. Wir werden auch künftig die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit nutzen, um für eine Kultur der Ehrfurcht, des Lebens und der Freiheit zu werben“, sagte der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann. Er dankte allen, die sich an diesem „Einsatz für eine wahre Humanität“ beteiligen.</p>
<p>Der BVL veröffentlichte aus Anlass des Marsches für das Leben eine <a href="http://www.marsch-fuer-das-leben.de/media/marsch_2010_berliner_erklaerung.pdf" class="lipdf">„Berliner Erklärung“</a>.</p>
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		<title>Jugendpetition an die UNO</title>
		<link>http://cdl-sachsen.de/2010-09/jugendpetition-an-die-uno/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>

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		<description><![CDATA[26.08.2010 &#8211; Weltjugendkonferenz in León, Mexiko: Radikale Jugendliche verfassen Dokument für sexuelle Liberalisierung, Neudefinition der Geschlechter und Sicherstellung des Zugangs zu Abtreibung Eine Gruppe radikaler Jugendlicher verfasste auf der Weltjugendkonferenz ein Dokument mit Forderungen an die UNO. Es ist eines der radikalsten Schriftstücke, das man sich vorstellen kann. Es wird gefordert: eine neue Definition von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>26.08.2010 &#8211; <span style="font-weight:bold; color:#DA251D; font-size:1.2em;">Weltjugendkonferenz in León, Mexiko: Radikale Jugendliche verfassen Dokument für sexuelle Liberalisierung, Neudefinition der Geschlechter und Sicherstellung des Zugangs zu Abtreibung</span></p>
<p>Eine Gruppe radikaler Jugendlicher verfasste auf der Weltjugendkonferenz ein Dokument mit Forderungen an die UNO. Es ist eines der radikalsten Schriftstücke, das man sich vorstellen kann. Es wird gefordert:</p>
<ul>
<li>eine neue Definition von Geschlecht (gender), die ein breiteres „Spektrum an Geschlechtsidentitäten“ einbezieht, einschließlich „intersexuell“ und „queer“ (Sammelbegriff für Transsexuelle, Homosexuelle u.ä.)</li>
<li>„umfassende Sexualerziehung“</li>
<li>„sichere Abtreibung“</li>
</ul>
<p>Man sollte wissen, dass das Dokument voll und ganz unter der Leitung der Pro-Abtreibungsorganisation „UN Population Fund“ (UNFPA) verfasst wurde.<br />
Die besondere Brisanz liegt darin, dass die Inhalte des genannten Dokuments von der UN-Vollversammlung in drei Wochen bereits übernommen werden könnten.<br />
Wir müssen sehr schnell reagieren. Wir müssen ein Dokument entgegensetzen, das die Gefühle und Forderungen „normaler“ Jugendlicher zeigt. Wir sind froh darüber, dass wir bereits ein solches Dokument haben. Eine Gruppe junger Menschen, die sich „International Youth Coalition“ (Internationale Jugendkoalition) nennt, verfasste und präsentierte auf der Weltjugendkonferenz ein (gutes) Dokument, das christliche Werte vertritt. Ein <a href="http://www.elabs3.com/c.html?rtr=on&#038;s=ebss,17pl5,4t6x,11q,d11u,eby7,8oji" target="_blank" class="liexternal">Link</a> dazu ist unten zu finden.<br />
Wir bitten Sie darum,</p>
<ul>
<li>das Dokument zu lesen und</li>
<li>wenn Sie damit übereinstimmen, es zu unterzeichnen.</li>
</ul>
<p>Wir hoffen darauf, Ihren Namen gemeinsam mit 50.000 anderen in drei Wochen der UNO präsentieren zu können.<br />
Wir möchten zeigen, dass normale Jugendliche mit dieser entsetzlichen Agenda nicht übereinstimmen. Sie müssen wissen, dass UN-Abgeordnete selbst darum gebeten haben. Sie baten uns um Hilfe, um dem radikalen Dokument der Jugendlichen entgegenzuwirken.</p>
<p><a href="http://www.elabs3.com/c.html?rtr=on&#038;s=ebss,17pl5,4t6x,11q,d11u,eby7,8oji" target="_blank" class="liexternal">Hier</a> können Sie das Dokument und die Petition einsehen und unterzeichnen. Es gibt zwei Dokumente, eins für junge Leute unter 30 Jahren und eins für (auch junge) Leute über 30 Jahren.</p>
<p>Die Angelegenheit ist dringend, deshalb bitten wir Sie, das Dokument zu unterzeichnen und an Familienangehörige, Freunde und Bekannte weiterzuleiten. Wir brauchen innerhalb von drei Wochen 50.000 Unterschriften.</p>
<p>Es ist lebensnotwendig, dass normale Jugendliche in der UNO Gehör finden. Wir haben von UN-Delegierten diese Bitte erhalten.</p>
<p>Herzlich<br />
Austin Ruse<br />
Präsident der Organisation <a href="http://www.c-fam.org" target="_blank" class="liexternal">C-FAM</a><div id="attachment_203" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.elabs3.com/c.html?rtr=on&#038;s=ebss,17pl5,4t6x,11q,d11u,eby7,8oji" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/09/20100831_statement-of-youth-300x127.jpg" alt="Statement der normalen Jugend" title="Statement der normalen Jugend" width="300" height="127" class="size-medium wp-image-203" /></a><p class="wp-caption-text">zur Petition der normalen Jugend</p></div></p>
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		<title>Protestmarsch gegen Abtreibung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 19:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Kästner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisverband Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Annaberg-Buchholz]]></category>
		<category><![CDATA[CDL]]></category>
		<category><![CDATA[Christdemokraten für das Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigemarsch]]></category>
		<category><![CDATA[Steffen Flath]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[ungeborenes Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Annaberg-Buchholz (idea) – Im Erzgebirge haben rund 200 Personen für den Schutz ungeborener Kinder demonstriert. Unter dem Motto „Gegen den Zeitgeist – Abtreibung ist Unrecht“ zogen sie am 31. Mai durch die Innenstadt von Annaberg-Buchholz, um gegen die nach eigenen Angaben rund 1.000 Abtreibungen pro Werktag zu protestieren. Zugleich brachten sie ihre Trauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_199" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/frontplakat-300x199.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/frontplakat-300x199.jpg" alt="CDU-Fraktionschef unter den Teilnehmern – Polizei stoppt rechtsextreme Störer. Foto: Christine Bergmann" title="frontplakat-300x199" width="300" height="199" class="size-full wp-image-199" /></a><p class="wp-caption-text">CDU-Fraktionschef unter den Teilnehmern – Polizei stoppt rechtsextreme Störer. Foto: Christine Bergmann</p></div> <strong>Annaberg-Buchholz (<a href="http://www.idea.de" target="_blank" class="liexternal">idea</a>)</strong> – Im Erzgebirge haben rund 200 Personen für den Schutz ungeborener Kinder demonstriert. Unter dem Motto „Gegen den Zeitgeist – Abtreibung ist Unrecht“ zogen sie am 31. Mai durch die Innenstadt von Annaberg-Buchholz, um gegen die nach eigenen Angaben rund 1.000 Abtreibungen pro Werktag zu protestieren.</p>
<p>Zugleich brachten sie ihre Trauer um die getöteten ungeborenen Kinder zum Ausdruck. An dem Protestmarsch, zu dem die „Christdemokraten für das Leben“ im Erzgebirge aufgerufen hatten, nahm auch der Vorsitzende der sächsischen CDU-Landtagsfraktion, Steffen Flath (Dresden), teil. <div id="attachment_200" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/mfdl_ana_2010.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.cdl-sachsen.de/wp-content/uploads/2010/06/mfdl_ana_2010-300x185.jpg" alt="Der Schweigemarsch endete mit einem Fürbittgebet auf dem Annaberger Markt. Quelle: KabelJournal" title="mfdl_ana_2010" width="300" height="185" class="size-medium wp-image-200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Schweigemarsch endete mit einem Fürbittgebet auf dem Annaberger Markt. Quelle: KabelJournal</p></div>„Wir wollen nicht mit Fingern auf Personen zeigen, stattdessen aber beten und handeln für das Leben“, erklärte der Politiker während der Abschlusskundgebung auf dem Annaberger Marktplatz. In der anschließenden Fürbitte beteten die Veranstalter auch dafür, dass kirchliche Amtsträger mutiger für den Schutz des ungeborenen Lebens eintreten. Der Vorsitzende des CDL-Kreisverbandes Erzgebirge und Organisator Thomas Schneider (Breitenbrunn) erklärte: „Wir wollen nicht nur reden, sondern endlich auch ein Zeichen setzen.“ Eine kleine Gruppe von Rechtsextremisten versuchte, den Marsch für ihre politischen Äußerungen zu nutzen. Als die Rechtsradikalen der Aufforderung der Veranstalter nicht nachkamen, ihre Plakate zu entfernen, schritten Polizeikräfte ein. Sie nahmen die Personalien von 16 Störern auf und leiteten gegen mehrere Personen ein Verfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung ein.</p>
<p>Zum <a href="http://www.kabeljournal.de/index.php?id=5673&#038;tx_kuloplayer_pi1[mediaPath]=www.kabeljournal.de%2Fdb_upload%2Fvideo%2F&#038;tx_kuloplayer_pi1[mediaFile]=vsonw3P44921.mp4&#038;tx_kuloplayer_pi1[back]=id||970|||akt_plug||5|||single||1|||EpS||10|||before_plug||1|||block||2|||region||KJonline|||rubrik_id||alle|||nid||44921" target="_blank" class="liexternal">Video vom Schweigemarsch durch Annaberg</a></p>
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