Drei Millionen Zuschauer sehen Lebensrechtsdrama

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Auf begeisterte Reaktionen christlicher Lebensrechtler ist der Fernsehfilm „Nur eine Handvoll Leben“ gestoßen, den die ARD am 23. März ausstrahlte. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob ein behindertes Kind geboren oder abgetrieben werden soll. Zum Inhalt: Der Familie Winterhoff könnte es nicht besser … [Weiterlesen...]

Wenn Forscher „Gott“ spielen

Quelle: idea.de London/Berlin/Finnentrop (idea) – Auf Proteste von Lebensrechtlern und Medizinern in Deutschland stößt die Entscheidung in Großbritannien, Genmanipulationen an menschlichen Embryonen zu erlauben. Die Stammzellforscherin Kathy Niakan hatte dazu am 1. Februar von der zuständigen Behörde die Erlaubnis erhalten. Die … [Weiterlesen...]

EGMR-Urteil: Großer Sieg für mutigen Lebensrechtler

Quelle: mathias-von-gersdorff.blogspot.de von Mathias von Gersdorff Obwohl die deutsche Gesetzgebung hinsichtlich der Abtreibung für manche skurril erscheint, ist sie relativ klar: Der Mensch hat von der Zeugung an ein Recht auf Leben und deshalb darf er nicht getötet werden. Wenn das aber trotzdem bis zum dritten Monat der … [Weiterlesen...]

Parzany mahnt: „O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort!“

(AG WELT) Mehr als 7.000 Menschen haben sich zum 11. "Marsch für das Leben" am vergangenen Samstag nach Berlin rufen lassen. Das waren 2.000 Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr. Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Martin Lohmann, forderte eine gleichberechtigte Willkommenskultur. Wenn Flüchtlinge im Meer ertrinken, sei das … [Weiterlesen...]

Für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Der Bundesverband Lebensrecht (Berlin) freut sich über ein wachsendes Interesse an seinem „Marsch für das Leben“. Die Demonstration, die für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie eintritt, wird in diesem Jahr am 19. September unter dem Motto „Gemeinsam für das Leben. Immer“ in der Bundeshauptstadt … [Weiterlesen...]

Lebensrechtler appellieren an Gesundheitsminister Gröhe

Quelle: idea.de Berlin (idea) – Der Bundesverband Lebensrecht (Berlin) hat an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) appelliert, die „Pille danach“ nicht – wie von der Europäischen Union (EU) gefordert – von der Rezeptpflicht zu entbinden. Dies wäre eine „fatale und gefährliche Fehlentscheidung“. Es bestehe „überhaupt keine … [Weiterlesen...]